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Auf der Spur der Praschma Familie

OPOLE – KOMPRACHCICE (ca. 35 Kilometer):
Auf der Spur der Praschma Familie
Opole – Dąbrowa – Niemodlin – Lipno – Tułowice – Ochodze - Komprachcice

Karczów (Schönwitz) – der Barockpalast gehörte zur Familie von Wichelhaus. Eigentum der  Technischen Universität Oppeln . Zwei Stieleichen (250 Jahre alt).

Dąbrowa - der Palast wurde im 19. Jahrhundert  im Neurenaissancestil umgebaut, ausgestattet mit zwei gewundenen Kaminen, neben dem Schloss ein monumentaler Park.  Eigentum der Oppelner  Universität.

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Szydłowiec Śląski – Stieleichen (220 und 580 Jahre alt).

Rzędziwojowice - Stieleichen (500 und 600 Jahre alt).

Jaczowice – „Dzikie Bagno“ (Wildes Moor) – Pflanzenassoziation. Der Fraß- und Existenzplatz der wildlebenden Tiere.

Niemodlin (Falkenberg) - der Anfang der Geschichte Niemodlins wird auf 1224 datiert. Die Stadtrechte bekam Niemodlin im Jahre 1283 vom Oppelner Herzog Bolko I.

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Das Fürstenschloss wurde in ca. 1313 von Bolko I. Niemodlinski ausgebaut, auf dem Platz des ehemaligen Wohnortes der Burgvogte. Es ist die ganze, vierflügelige Bebauung erhalten worden, die den rechteckigen Hof umringt, der mit den Arkaden eingekreist ist, aktuelles Aussehen ein Spätrenaissancetyp einer Großresidenz.   Es ist ein Vierflügelgebäude mit offenen, den Hof umfassenden Kreuzgängen. Ein Spätrenaissancestil. Im Besitz von Instytut Postępowania Twórczego (Institut fuers kreative Betragen) in Łódz.

Die Kirche Maria Himmelfahrt. Der Chorraum aus dem 14. Jahrhundert. Erhalten im Gotikstil mit barocken Modifikationen.

Die Gaslaterne (19. / 20. Jahrhundert)– neben der Kirche aus dem 19./20.Jahrhundert , ein wertvolles technisches Kulturdenkmal.

Stadtmauer – auf der Ostseite sind noch die Fragmente von der Mauer aus dem 15. Jahrhundert erhalten, man kann auch die Fragmente der Wachengänge  und das Arsenal aus dem 17. Jahrhundert besichtigen.

Der Marktplatz – das Gebäude Nr. 1 im Barockstil. Dort  befinden sich auch die Häuser aus dem 19. Jahrhundert, die ein untypisches für schlesische Architektur Stadtzentrum(das nämlich eine Spindelform aufweist) umringen.

Lipno (Lippen) – ein dendrologischer Garten mit  Bäumen und Streuchen  aus China, Japan, Kaukasus, Südeuropa und Nordamerika, das ist eine Übrigkeit des englischen Landschaftparkes aus dem 18.Jahrhundert, die durch den Adeligen Johann Nepomuk Karl Praschma gegründet wurde. Im Jahre 1782 wurden hier die ersten  Riesenlebensbäume und Magnolien eingepflanzt, die später  in die großen europäischen Gärten verpflanzt wurden. Eine Ausschmückung des Gartens sind Rosenstrauche, Azaleen, Kamelien und Tulpenarten. Eine Gutgekennzeichnete Didaktikroute führt zwischen den seltenen Schaustücken der Eiben, Zypressen,  Amerikanischer Amberbäume und Mahonien.

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Im Parkgebiet befinden sich die Teiche:
-    Zofia und Hubertus – Stütze des Brüt- und Fluggefieders

Die Kapelle – die Einsiedelei – eine Holzkapelle. Die Legende sagt dass die Kapelle von den Französischen Emigranten, die während der Revolution hier in den Gütern von Karl Praschma einen Ruheplatz fanden,  im 18. Jahrhundert erbaut wurde. In der Nähe gibt es ein Grab welches wahrscheinlich die Überbleibsel des Erbauers verbirgt. Im Sommer kann man hier an Messen teilnehmen.

Die Friedrich Quelle (in der Nähe der Kapelle)

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Die Kapelle (neben dem Becken) - aus Sandstein erbaut, gestiftet von Elżbieta geb. Stolberg, die Frau von Friedrich Praschma. Im Inneren befindet sich eine Figur von Madonna mit Kind von dem Schlesischen Bildhauer Robert Bednorz. Eine Merkwürdigkeit ist das hier entdeckte Schwimmbad, mit den Olympiamassen.

Findling – ein Naturdenkmal, das Überbleibsel der Vereisung . Der Findling befindet sich am Weg nach der Kapelle (die Einsiedelei).

Das Becken – im Jahr 1935 vor der Olympiade in Berlin erbaut (olympische Abmessungen).

Tułowice (Tillowitz) – die Gebäude von der Porzellan-Manufaktur von Schlegelmich (in der Nähe des Bahnhofs befinden sich die Manufakturgebäude, die Portierstube und das Administrationsgebäude). Die erste Fayancefabrik wurde von Nepomuk Praschma gegründet. Ernst von Franckenberg-Ludwigsdorf begann eine Produktion von  delikaten und schwarzen Fayance. Die besten Jahre für die Manufaktur kamen am  Ende des 19. Jahrhundert, dank  Erhard Schlegelmilch aus Türingen.

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Der Palast (1879) im Neorenaissancestil gehörte zur den  Familien Praschma und Franckenberg-Ludwigsdorf. In der Nähe befinden sich eine Wassermühle, ein Gesindehaus, ein Pferdestall, ein monumentaler Park mit der Fläche von 5,35 Hektar.   Zur Zeit befindet sich in dem Gebäude das Internat der Fachoberschule für Forstwirtschaft . Die Schule verfügt über  gute Übernachtungs-, Gastronomie- und Rekreationsmöglichkeiten. Hier kann man Workshops, Symposien, Schulungen und Feldlager  organisieren, in dem auch Integrationsveranstaltungen.
Tel./Fax. 77 46 00153, 77 46 00 515

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Die Schule verfügt über Doppel-, Drei- und Vierbettzimmer, ein Schwimmbad (25 x10 Meter und 1,10 bis 1,80), eine Sporthalle (36 x 20 Meter), eine Sauna, ein Fitnesscenter, offene Sportplätze (Gras und Asphalt), Tennisplätze, einen großen ganztags bewachten Parkplatz.

Die Grabplatte von Heinrich von Dreske bei der Rochuskirchenmauer. Von Dreske war ein Besitzer von Tillowitz.

Ochodze (Ochotz) – die 1702 errichtete St. Martin Kirche mit dem spätgotischen Kruzifix, mit der Statuen der Heiligen Peter und Paul. Im Inneren  befinden sich die Kanzel und das Barocktaufbecken. Im Jahr 1942 wurde die Kirche aus Komprachcice (damals Gumpertsdorf) verlegt, wegen des Baues einer gemauerten Kirche.

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Komprachcice (Comprachtschütz) – die Sporthalle mit Volleyball- und Basketball- und Fußballsportplätzen.