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Der Natur- und Landschaftskomplex

Der Natur- und Landschaftskomplex ist ein Fragment von Natur- und Kulturlandschaft, der wegen der ästhetische und Naturwerte geschützt werden soll.

Lipno (Lippen) – der Natur- und Landschaftskomplex. Das ist ein Parkkomplex und ein dendrologischer Garten. Der Garten umfasst 4,18 Hektar. Dieser Platz ist mit den Aktivitäten von Johann Karl Nepomuk Praschma und seinem Gärtener aus Wirtemberg verbunden. Hier gibt es viele exotische Bäume, z. B. den Amerikanischen Amberbaum, die Japanische Azalee, den Rhododendron, die Mahonie. Es gibt viele Exemplare, die die älteste in Polen sind, z. B. ein fast 200-jähriger Tulpenbaum, dreißigmeterhoher, mit dem Baumumfang von 4,18 Metern. Einer der ersten Bäume hier ist vermutlich der Riesenlebensbaum, der 1782 eingepflanzt wurde.  

Die Objekte des ehemaligen Parks und des Natur- und Landschaftskomplexes:

  1. Das Becken – im Jahr 1935 der Berliner Olympiade erbaut (olympische Abmessungen).
  2. Die Kapelle – aus Sandstein erbaut, gestiftet von Elżbieta geb. Stolberg, die Frau von Friedrich Praschma. Im Inneren befindet sich eine Figur der Madonna mit Kind von dem Schlesischen Bildhauer Robert Bednorz. Die Kapelle wurde höchstwahrscheinlich vom Deutschen Architekten Hans Polzig entworfen.
  3. Brama Niemodlińska – Das Tor in Falkenberg – zwischen dem Wald und dem Becken gibt es einen alten Tiergarten. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts war das Parkgebiet im Sommer für Touristen offen. Dort steht ein Tor (auch Schwarzes Tor genannt), das aus roten Ziegeln im Neogotischenstil erbaut wurde.
  4. Parkgebäude – das erste Gebäude ist ein ehemaliges Gasthaus mit dem Garten, dann gibt es ein Forsthaus (beide Gebäude wurde aus der so genannten Preußischen Mauer erbaut). Wirtschaftsgebäude,  und ein kleines Holzwohnhaus.
  5. Zofia und Hubertus Teiche – der Zofia- Teich  umfasst 13 Hektar und der Hubertus- Teich 3 Hektar. Die Graben in der  Gartenanlage sind mit dem Teich verbunden. Sie bilden das Bewasserungssystem. Wegen dieses Mikroklimas kann man hier verschiedene und seltene Pflanz- und Tierarten sehen: Adler, Schwarzstorch, Haubentaucher, Schwane, Wildenten, Spitzes Pfeilkraut, Seerose, Schwerille und andere. Im 19. Jahrhundert funktionierte Hubertus als das Schlossbecken und Zofia (früher Kurpiec) als ein Zuchtteich.
  6. Findling – ein Naturdenkmal, das Überbleibsel der Vereisung (8,51 Meter Umfang). Der Findling befindet sich am Weg in die Kapelle (die Einsiedelei).
  7. Die Kapelle – die Einsiedelei – eine Holzkapelle mit der Laube und einer viereckigen Laterne (Glockenturm) mit einem hohen Kreuz. Die Legende sagt, dass die Kapelle von den Französischen Emigranten im 18. Jahrhundert erbaut wurde. Neben der Kapelle gibt es ein Grab wo der Erbauer vermutlich begraben ist. Im Sommer und im Frühling finden hier  Messen statt.
  8. Die Friedrich- Quelle – das Überbleibsel der Parklandschaft aus dem 18. Jahrhundert. Das war ein belebender Brunnen. Der Name der Quelle stammt von dem Namen des erstgeborenen Sohns von Karl Friedrich I. (1786-1860). Der Brunnen sollte ein Element des romantischen Landschaft sein (zusammen mit dem Grab, der Kapelle, den Gräbern von seinem geliebten Pferd und Hund).
  9. Forst Piekiełko (Hölle) – das Überbleibsel der Parkinstallation aus dem 18. Jahrhundert. Dort gab es eine Gruppe von  Kanälen und Inseln, versteckte Passagen zur verschiedenen Plätzen (z. B. Himmel, Hölle). In der Nähe befand sich das Amphitheater, der Teeplatz und die venezianische Brücke. Der Forst liegt in der Mitte des Parks und hier fing die Route zu den folgenden Objekten an: die Einsiedelei, der Schlangentempel, Chinesischer Pavillon, die Kolonnade und der Aussichtsturm. Heute gibt es keine von diesen Objekten mehr.