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Die Geschichte des Landkreises

Den Charakter dieses Landes bildete die Geschichte. Schlesien schritt durch verschiedene Abfolgen und verschieden waren dessen  Besitzer , się wechselten fast alle 200 Jahre. Einmal waren się solche Gebieter, die bewirkten, dass das Oppelnerland blühte, und ein anderes mal waren się Zerstörer, die seine Schätze vernichteten.

Archäologische Forschungen bestätigen dass der erste Mensch in der Nähe des Landkreises Opole im Neolithikum und 4500 v.Ch. in der Nähe von Ozimek (Malapane) und Prószków (Proskau) erschien. Die Spuren der Lausitzer- Kultur werden zwischen 1300 und 400 Jahre v.Chr. durch die Archäologen entdeckt.  Wegen der begehrlichen Menge des Beweismaterials, erschwert erheblich die Bewertung  wie groß der Einfluss von der Lausitzer- Kultur auf die Entwicklung Schlesiens war. Wir wissen mehr über die Kelten die auf diesem Gebiet von ca. 400 Jahre v.Chr. bis 25 Jahre n.Chr. lebten. Im Jahre 1931 und in den Jahren 1953-54 fanden die Archäologen Werkzeuge des täglichen Gebrauchs , Urnen und eine Keltische Münze. Vermutlich führten die Kelten eine „Industralisierung” dieses Teiles Schlesiens.  Ausser der gefundenen Werkzeuge zeugen dafuer die Spuren kleiner primitiver Schmelzofen mit Blasebalg  in Dobrzeń Wielki (Groß Döbern), Popielów (Poppelau), Brynica und Chróścice.Die Kelten wurden durch die Germanen, die so genannten Wandalen,  verdrängt, die in das Land 200- 300 Jahre n. Chr. kamen. Während der Wende vom
 3. zum 4. Jahrhundert n. Chr. kamen die Slawen nach Schlesien, die als eine der ersten Gemeinschaften  ein durchhaus sesshaftes Leben führte. Mit ihnen kam die erste Siedlungsstruktur, die mit der Zeit sich in ein Land umwandelte.  

Während der Herrschaft der Piasten wurde Schlesien von 3 Ländern beeinflusst: dem Tschechischem Königreich, dem Königreich Polen und dem Deutschen Kaiserreich . Im 13. Jahrhundert nach der Schlacht bei Liegnitz kamen in das Land über Einladung der Piasten die tschechischen und deutschen Siedler . Und mit ihnen  moderne Technologien, neue Bewirtschaftung- und Zuchtsweisen, neue Rechtsformen und eine andere Stadtorganisation. Im Jahr 1335 verzichtete Kasimir der Große auf seine Rechte und gab Schlesien für den Tschechischen König. Der Deutsche Kaiser – Maximilian I. von Habsburg durch den Erbvertrag aus dem Jahr 1491 und dem Wiener Abkommen (1526) mit Jagiellonen, als der Tschechische König, ermöglichte die Herrschaft der Habsburger in Ungarn, Tschechien und Schlesien. Im 16. Jahrhundert hatte Schlesien keine einheitliche Struktur und  wurde auf einzelne  Fürstentümer geteilt.

Infolge der Schlesischen Kriege wurde Schlesien von Preußen beherrscht. Diese Änderung wurde durch die Industrie- und Sozialentwicklung begleitet. Das war die so genannte „Proindustrialisierung aus dem 18. Jahrhundert” - der Anfang von Bergbau und Hüttenwesen. Im Gebiet des Landkreises Opole entstanden die Hütten in Ozimek und Zagwiździe und die Metallgewerbe in Osowiec. Die zweite Etappe war die Industrialisierung aus dem 19. Jahrhundert, die viele Sozialänderungen   einführte. Es wurden die Verwaltung, das Schulwesen und Gesetz  reformiert. Die Schulpflicht wurde eingeführt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg durch das Potsdamer Abkommen wurde Schlesien (mit Oppelner Schlesien) ein Teil Polens.